Billionairespin Sorgt Für Neue Datenschutzfragen
Billionairespin Sorgt Für Neue Datenschutzfragen
Kurzbefund und zentrale Erkenntnisse
Die Recherche ergab keine verlässliche, auffindbare Datenschutzerklärung, kein eindeutiges Impressum und keinen handelsregisterlich nachweisbaren Betreiber unter dem Namen Billionairespin. Diverse Quellen nennen Terdersoft B.V. als Betreiber und verweisen auf eine Anjouan‑Lizenz (ALSI-102404013-FI3) oder alternativ Curacao, ohne dass die Domain in offiziellen Lizenzdokumenten verifiziert ist.
Play‑Store‑ oder App‑Store‑Belege konnten nicht gefunden werden; entsprechend fehlen belastbare AGB oder Store‑Metadaten für Deutschland. Produktangaben (BillionaireSpin Casino, Spieleportfolio, Bonusmodelle) sind dokumentiert, zeigen jedoch widersprüchliche Angaben zu Mindesteinzahlungen, Rollovern und Auszahlungsgrenzen.
Für deutsche Nutzer und Aufsichten ergeben sich daraus erhöhte datenschutzrechtliche und aufsichtsrechtliche Unsicherheiten. Priorität sollten haben: Verifizierung des Verantwortlichen, Nachweis einer gültigen Lizenz und Auffindbarkeit einer DSGVO‑konformen Datenschutzerklärung.

| Fakten | Status |
|---|---|
| Datenschutzstatus | Keine auffindbare Datenschutzerklärung |
| Lizenzstatus | Widersprüchliche Angaben: Anjouan / Curacao (nicht verifiziert) |
| KYC‑Status | KYC angegeben, aber keine öffentlichen Prozessdetails |
Identität und Lizenzlage: Was die Quellen sagen und was fehlt
Firmierung und Betreiberangaben variieren; offiziell genannt wird BillionaireSpin Casino mit Betreiber Terdersoft B.V. Die Domain erscheint in keinem konsistent verifizierbaren Handelsregistereintrag und ist in Lizenzdokumenten nicht durchgängig aufgeführt.
Lizenzangaben sind widersprüchlich: manche Quellen nennen die Anjouan Offshore Finance Authority (ALSI-102404013-FI3), andere Curacao oder gar keine Lizenzangabe. Fehlt ein prüfbarer Lizenznachweis, erhöht das das rechtliche Risiko für Spieler und deutsche Behörden.
Unternehmensangaben (Kurzbefund)
Kein eindeutiges Impressum, keine Handelsregisterbestätigung unter dem Markennamen. Hinweise auf Gründungsjahr und Aktivität existieren in Testberichten, sind aber nicht rechtsverbindlich.
Lizenzdeklarationen vs. Verifizierbarkeit
Behauptete Offshore‑Lizenzen ohne Domainabgleich lassen erhebliche Verifizierungsdefizite erkennen. Dies erschwert eine klare Einordnung der regulatorischen Zuständigkeit.
Empfohlene Recherche‑Checks
Für eine belastbare Prüfung sollte systematisch vorgegangen werden: WHOIS‑Abfrage, Handelsregisterrecherche (handelsregister.de, NorthData), Abgleich mit Lizenzregistern von Anjouan und Curacao sowie Abgleich mit dem GGL‑Register.
Zur weiteren Prüfung nutzen Sie bitte die Domain Billionairespin und führen WHOIS, Handelsregister und Lizenzabgleich durch.
| Behauptung | Prüfergebnis |
|---|---|
| Terdersoft B.V. als Betreiber | Mehrfach genannt, jedoch kein eindeutiger Handelsregisternachweis |
| Anjouan Lizenz ALSI-102404013-FI3 | Lizenznummer genannt, Domain fehlt in offiziellen Dokumenten |
Datenschutzrechtliche Risiken unter DSGVO
Ein Glücksspielangebot ohne auffindbare Datenschutzerklärung verletzt unmittelbar Transparenzpflichten nach Art. 12 ff. DSGVO. Das Fehlen klarer Kontaktangaben erschwert Betroffenenrechte wie Auskunft nach Art. 15 DSGVO.
Risikokategorie: Transparenz — Mangel: keine Datenschutzerklärung. Folge: Hinweis auf Ordnungswidrigkeiten und mögliche Maßnahmen durch Datenschutzaufsichten.
Risikokategorie: Rechtsgrundlagen — Unklare Rechtsgrundlage für Datenverarbeitung, insbesondere für Profiling und Werbezwecke; Nachweise wären bei Prüfung zu fordern.
Risikokategorie: Drittlandtransfer — Potentielle Übermittlungen an PSPs, Tracker oder Cloud‑Provider außerhalb der EU erfordern geeignete Garantien (Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss).
Risikokategorie: KYC‑Daten — KYC umfasst sensible Identitätsdaten; die Speicherung und Verarbeitung braucht dokumentierte Rechtsgrundlage, Löschkonzepte und Zugriffskontrollen.
| Pflicht | Mangel | Folge |
|---|---|---|
| Datenschutzerklärung | Nicht auffindbar | Prüfantrag, mögliche Bußgeldverfahren |
| Art. 15 Auskunft | Keine Kontaktangaben | Ausübung der Rechte erschwert |
- Typische Nachweise bei Prüfung: aktuelle Privacy‑Policy, Verarbeitungsverzeichnis, DPA mit PSPs, DPO‑Benennung (sofern erforderlich)
KYC, Zahlungswege und wirtschaftliche Bedingungen
KYC
Quellen geben an, dass KYC vor Auszahlung verpflichtend ist; dokumenttypische Anforderungen sind Personalausweis, Reisepass oder Führerschein, Adressnachweis und Zahlungsquellnachweis. Ohne erfolgreiche KYC ist eine Auszahlung offenbar blockiert.
Dokumentliste (Beispiele): Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Versorgerrechnung, Zahlungsquellnachweis.
Ein‑ und Auszahlungen
Mindestauszahlung wird in mehreren Quellen mit 50€ angegeben; Limits variieren: bis zu 1.000€ pro Transaktion, 1.000€ pro Tag, 3.000€ pro Woche, 10.000€ pro Monat. Bearbeitungszeiten werden mit bis zu drei Werktagen genannt, abhängig von KYC und gewählter Methode.
Krypto‑Auszahlungen werden als Option genannt; genaue Gebühren und Laufzeiten sind nicht konsistent dokumentiert.
Gebühren und wirtschaftliche Bedingungen
Inaktive Konten sollen laut Quellen nach zwölf Monaten mit 10€ Monatsgebühr belastet werden. Es existieren widersprüchliche Angaben zu Mindesteinzahlungen (15€ vs. 20€) und zu Rollover‑Bedingungen (x35 für Bonus oder Bonus+Einzahlung unklar).
Rechtliche Einordnung: Betreiber mit Echtgeldverkehr unterliegen deutschen AML‑Pflichten bei zielgerichtetem Angebot in Deutschland; fehlende Klarheit zu KYC und PSPs stellt ein hohes Risiko für Spieler dar.
- Empfehlung für Nutzer: Dokumente bereitstellen, bei fehlender Klärung Auszahlung zurückhalten und Beweismaterial sichern
Technische Sicherheit, Trackers Und Prüfbarrieren
Sie fragen sich, wie sicher die Plattform technisch ist und welche Datenlecks möglich sind.
Ich stelle fest, dass ohne auffindbare Website oder App keine Treffer in Tracker‑Scans vorliegen.
Das blockiert einfache Analysen mittels BuiltWith oder Wappalyzer.
Ich empfehle operative Prüfungen, die Assets beschaffen statt nur öffentlich zu scannen.
Dazu zählt die APK‑Beschaffung für Android, gefolgt von statischer Analyse mit jadx.
Parallel sollten dynamische Netzwerklogs mit mitmproxy erstellt werden.
Wichtige Prüfsignale, auf die Sie achten sollten, sind Firebase‑Instanzen, Google Analytics, AppsFlyer oder ungewöhnliche Drittland‑CDNs.
Ein weiteres Signal ist die Speicherung sensibler KYC‑Dokumente auf ungeschützten Cloud‑Buckets.
TLS/SSL‑Zertifikatsprüfung muss Standard sein, um Man‑in‑the‑Middle‑Risiken auszuschließen.
Ziel: Zugriff auf App‑Assets und Tracker.
Werkzeug: APKPure/Sideload, Hash‑Verifikation.
Ziel: Identifikation von SDKs und Endpunkten.
Werkzeug: jadx, grep, strings.
Ziel: Netzwerkverkehr, Tracker‑Domains, API‑Calls.
Werkzeug: mitmproxy, Burp Suite.
Ziel: CDN, Hosting‑Land, Zertifikate.
Werkzeug: BuiltWith, Wappalyzer, OpenSSL.
Zur Erkennung von Datenlecks rate ich zu regelmäßigen Checks bei HaveIBeenPwned, Dehashed und Pastebin‑Feeds.
Ich setze Monitoring auf kritische Tracker‑Domains und Cloud‑Buckets voraus.
So erkennen Sie frühe Indikatoren für Datenexfiltration.
Spielangebot, Boni, UX Und Verbraucherschutzfragen
Welche Spiele und Boni bietet Billionairespin, und welche Risiken ergeben sich für Spieler?
Die Plattform dokumentiert ein großes Portfolio mit Providern wie Pragmatic Play, Evolution, NetEnt sowie eigenen „Billionairespin Originals“.
Das Angebot wirkt breit, was Nutzer anzieht, aber die Informationslage ist teilweise widersprüchlich.
Die Bonusstruktur ist vielfältig, Hauptangabe ist meist ein Willkommensbonus mit Rollover x35.
Mindesteinzahlungsangaben variieren zwischen 15€ und 20€ je nach Quelle.
Willkommensboni gelten oft nur 7 Tage, das erhöht das Risiko, Umsatzbedingungen nicht rechtzeitig zu erfüllen.
| Angebot | Rollover | Mindesteinzahlung | Frist |
|---|---|---|---|
| 100% bis 150€ + 150 FS | x35 (Bonus) | 15€ / 20€ (abweichend) | 7 Tage |
| Sportbonus 100% bis 100€ | x5 (Bonus) | 10€ | nicht spezifiziert |
| Highroller Bonus 50% bis 500€ | variabel | abhängig | abhängig |
Für Sie als Verbraucher ergeben sich praktische Folgen: intransparente Bedingungen können Auszahlungen blockieren.
Ich empfehle, alle Bonusbedingungen dokumentiert per Screenshot zu sichern, bevor Sie einzahlen.
Kontrollieren Sie zudem Punktesysteme, VIP‑Aufstiege und Turnierregeln schriftlich.
Gamification‑Elemente wie Wheel‑Drehungen und VIP‑Manager steigern Bindung, aber erhöhen Spieltempo.
Das kann zu erhöhten Einsätzen innerhalb kurzer Fristen führen.
Deshalb rate ich zu limitierter Einzahlung und dokumentierter Kommunikation mit Support bei Unklarheiten.
Deutsche Regulierung Und Glücksspielkonformität
Ist Billionairespin mit deutscher Gesetzgebung kompatibel?
Echtgeldglücksspiel unterliegt in Deutschland einer Erlaubnispflicht und fällt in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL).
Betreiber ohne deutsche Erlaubnis riskieren Maßnahmen durch Aufsichten und Zahlungsdienstleister.
Spieler‑Schutzmechanismen wie OASIS‑Sperrsystem und gesetzliche Limits sind in Deutschland verbindlich.
Betreiber müssen Selbstausschluss, Spielerlimits und Identitätsprüfungen umsetzen.
Fehlende oder widersprüchliche Angaben zu Lizenzierung und Impressum sprechen gegen vollständige Compliance.
Zahlungsdienstleister tragen Pflichten zur Sorgfalt; gängige Zahlungsmethoden in Deutschland sind Sofort, Giropay und SEPA‑Banküberweisung.
Bei Angeboten mit Krypto‑Zahlungen ist besondere Vorsicht geboten, da Rückerstattungen und Limitkontrollen erschwert sein können.
Eine transparente Angabe zulässiger Zahlungswege ist aus deutscher Sicht erforderlich.
Steuerliche Aspekte von Gewinnen sollten Spieler individuell prüfen.
Ich weise darauf hin, dass steuerliche Pflichten vom Einzelfall abhängen und bei größeren Gewinnen relevant werden können.
Dokumentieren Sie Gewinne und Zahlungsflüsse für mögliche Nachfragen durch Behörden oder das Finanzamt.
Die beobachteten Offshore‑Lizenzangaben, Krypto‑Optionen und fehlendes Impressum sind nicht konform mit deutschen Mindestanforderungen.
Deutsche Aufsichten können Zahlungsgestaltungen untersagen, Domain‑ oder Provider‑Blockings anstoßen und Bußgelder prüfen lassen.
Ich empfehle, bei zweifelhaftem Lizenzstatus von Einzahlungen abzusehen und Behörden zu informieren.
Support, AGB, Transparenz Und Beschwerdewege
Wie zuverlässig ist der Support bei Problemen mit Billionairespin?
Quellen nennen mehrsprachigen Support inklusive Deutsch, Live‑Chat und E‑Mail sowie einen ausführlichen FAQ‑Bereich.
Das spricht für Erreichbarkeit, jedoch sind AGB und Impressum nicht verifizierbar.
Fehlende oder unvollständige AGB/Impressum schränkt Ihre Rechtsdurchsetzung in Deutschland deutlich ein.
Ohne klaren Vertragspartner wird die Beweisführung bei Streitfällen schwieriger.
Das kann die Legitimation von Beschwerden gegenüber Landesaufsichten erschweren.
Konkrete Schritte, die ich Ihnen empfehle, sind Beweissicherung, Kontaktaufnahme mit Support und Dokumentation aller Transaktionen.
Sollte das keine Lösung bringen, kontaktieren Sie Ihren Zahlungsanbieter und legen Sie widersprüchliche AGB vor.
Parallel sollten Sie eine Beschwerde bei der zuständigen Landesaufsicht oder der GGL prüfen lassen.
Problem → Screenshots / Transaktionsnachweis → Supportkontakt (Chat/Email) → Zahlungsanbieter informieren → Aufsichtsbehörde kontaktieren
Operative Prüfstrategie: Schritt‑für‑Schritt für Journalisten, Behörden und Berater
Haben Sie eine Domain oder App von Billionairespin, die Sie prüfen müssen?
Fürchte Sie unklare Lizenzangaben oder Zahlungsprobleme für Betroffene?
Ich beschreibe eine belastbare Prüfstrategie, die Sie Schritt für Schritt anwenden können.
Ich starte mit Asset‑Identifikation und Beweissicherung.
Ich arbeite dann systematisch durch WHOIS, Zertifikate, Archivprüfungen, Handelsregisterabgleich, Lizenzchecks, App‑Analyse, dynamische Netzwerktests und PSP‑Tracing.
Am Ende nenne ich formale Schritte wie Art.15 DSGVO‑Anfragen und Meldung an Aufsichten.
| Schritt | Ziel | Tool | Erwartetes Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Asset‑Identifikation | Exakte Domain/Store‑URL, Screenshots | Browser, Screenshottool, Store‑Suche | Zeitgestempelte Beweise |
| WHOIS & SSL | Eigentümer, Registrar, Zertifikat | whois, TLS Prüfer | Registrant, Ablauf, Zertifikatinhalt |
| Wayback / Archive.org | Historie der Seite | Wayback, Archive.org | Änderungsverlauf, gelöschte Inhalte |
| Handelsregister / NorthData | Firma prüfen | Handelsregister, NorthData | Abgleich Firmennamen Terdersoft B.V. |
| Lizenzregister | Regulierer verifizieren | Curacao, Anjouan Register | Lizenznachweis oder Widerspruch |
| APK‑Beschaffung + Static Analysis | Tracker, Permissions | APK‑Download, static analysis | Liste genutzter Tracker/Permissions |
| Dynamische Tests | Netzwerk, API, Session | mitmproxy, HAR, sandboxed browser | PCAP/HAR mit Endpunkten, Klartextdaten |
| PSP / Payment‑Trace | Zahlungswege rückverfolgen | Bankbelege, PSP‑Logs | Zahlungsprovider, Flow, Rückforderbarkeit |
| Art.15 DSGVO‑Anfrage | Datenzugang vom Anbieter | Formales Schreiben | Verifizierte Auskunft oder Verweigerung |
| Beweissicherung & Recht | Forensisch belastbare Speicherung | SHA256 Hash, Zeitstempel, PCAP/HAR | Gerichtsverwertbare Dateien |
Beschreibung
Ich dokumentiere jede Aktion mit Zeitstempel und Hashwerten.
Ich sichere Screenshots, HAR‑Logs und PCAPs und archiviere sie unveränderbar.
Ich empfehle, alle Dateien zu hashen und Hashes separat zu speichern.
Ich prüfe WHOIS‑Einträge gegen SSL‑Zertifikat und Wayback‑Snapshots.
Ich verifiziere die Firma Terdersoft B.V. im Handelsregister und gleiche mit Lizenzregistern ab.
Bei widersprüchlichen Lizenzangaben (Anjouan vs. Curacao) markiere ich das als prioritäres Red Flag.
Ich beschaffe APKs nur aus sicheren Quellen und führe eine statische Analyse auf Permissions und Trackern durch.
Ich führe dynamische Tests nur in einer isolierten Sandbox durch und nutze mitmproxy, um HAR/PCAP zu erzeugen.
Ich dokumentiere alle API‑Endpunkte, Zahlungs‑APIs und etwaige Third‑Party‑Calls.
Ich kontaktiere bei Bedarf Zahlungsdienstleister mit Transaktionsbelegen und fordere PSP‑Tracing an.
Ich stelle formale Art.15 DSGVO‑Anfragen zur Überprüfung von Datenzugriff und Drittlandtransfer.
Ich schlage den zuständigen Aufsichten formale Prüfbitten vor, wenn Lizenzunsicherheiten oder Verbraucher‑Schäden vorliegen.
Konkrete Red Flags und Handlungsempfehlungen
Woran erkennen Sie, dass bei Billionairespin sofortiges Handeln nötig ist?
Was müssen Spieler, Zahlungsanbieter und Behörden sofort tun?
Ich liste die klaren Warnsignale und konkrete Maßnahmen.
Red Flag: Keine verifizierbare Lizenz oder widersprüchliche Angaben.
Für Spieler: Keine Einzahlung, Screenshots und Zahlungsbelege sammeln.
Für Zahlungsanbieter: Tx‑Monitoring, Chargeback prüfen.
Für Behörden: Prüfauftrag an Lizenzregister und ggf. AML‑Kontrolle.
Red Flag: Fehlende oder widersprüchliche Datenschutzerklärung bzw. Impressum.
Für Spieler: Keine sensiblen Dokumente hochladen bis KYC geklärt ist.
Für PSP: Verdachtsmeldung und Transaktionsstopp erwägen.
Für Behörden: Datenschutzaufsicht informieren und Art.15‑Fristen setzen.
Red Flag: Auszahlungssperre durch KYC, hohe Inaktivitätsgebühren, Rollover x35.
Für Spieler: Dokumentation der Kommunikation, ggf. Rückbuchung beantragen.
Für PSP: Rückfrage an Merchant, Verdachtsanalyse.
Für Behörden: Prüfverfahren zu Geschäftsbedingungen und Verbraucherschutz einleiten.
Red Flag: App nur als Website‑APK, kein Play/Apple‑Listing, auffällige Tracker.
Für Spieler: App nicht installieren, Test auf Sandbox beschränken.
Für PSP: Transaktionen mit erhöhtem Risiko kennzeichnen.
Für Behörden: technische Analyse anfordern und Store‑Listings prüfen.
- Sofortmaßnahmen bei Verdacht: Konto gesperrt halten, Zahlungsbelege sichern, Support‑Kommunikation exportieren, PSP und Aufsicht informieren.
Beschreibung
Ich priorisiere Red Flags nach Eintrittswahrscheinlichkeit und möglichem Schaden.
Ich empfehle Spielern zuerst konservative Schritte und parallele Meldung an Zahlungsdienstleister.
Ich rate Behörden zu schnellen Prüfmaßnahmen bei Lizenzunsicherheiten.
Schluss, Quellen, Grenzen Der Analyse Und Selbstbewertung Der Verlässlichkeit
Machen Sie sich zuerst klar: Welche Assets fehlen für eine endgültige Bewertung?
Benötigte Inputs sind Domain/Store‑URL, APK, Transaktionsbelege und KYC‑Kommunikation.
Ohne diese Primärassets bleiben viele Ergebnisse vorläufig.
Ich habe recherchiert über Suchmaschinen, Play Store/Apple Store‑Suche, Handelsregister, NorthData, Wayback, HaveIBeenPwned und öffentliche Testberichte.
Diese Pfade liefern Indizien, ersetzen aber nicht die Originalbelege von Domain, APK oder PSP.
Meine Einschätzung: Die Anleitung ist hochgradig nützlich zur Priorisierung und Risikoeinschätzung.
Die Verlässlichkeit ist mittel, weil viele Angaben aus Sekundärquellen stammen.
Ich bitte um Übergabe konkreter Assets zur vertieften technischen und rechtlichen Prüfung.
Beschreibung
Quellen und Methodik: Google, Bing, Play Store Suche, Apple App Store Suche, Handelsregister, NorthData, Wayback Archive.org, HaveIBeenPwned, Lizenzregister, Testberichte.
Ich stehe bereit, wenn Sie Domain, APK oder Zahlungsbelege übergeben möchten.
Ich biete dann eine forensische Analyse mit belastbaren Ergebnissen an.
